Tja, kaum hatte ich das mangelhafte Deutsch der neuen Mastro Lorenzo-Werbung angeprangert, wurde mir auch schon von meinen Freunden und dann auch noch von 20 Minuten erklärt, dass ich wieder mal gar nichts begriffen habe. Das ist doch kreativ, Verona-Feldbusch^H^H^H^H^H^H^H^H^H Pooth-mässig, wie der “Blubb”, bei dem einer ja bekanntlich auch geholfen wird. Die arme Christa Rigozzi (auch das habe ich erst im 20-Minuten-Artikel erfahren) soll angeblich mit diesem Sprachfehler den “italienischen Charme” unterstreichen, so die PR-Agentur.

Ich war schon bereit, mich zu fügen, und diese “volle Wumme” gegen die Deutsche Sprache verständnisvoll als etwas forcierte Kreativität zu klassifizieren, da machte mich mein Wochenend-Besuch in der französischsprachigen Schweiz etwas stutzig:

Voilà ! Perfektes Französisch … auf Anhieb! Und wo ist jetzt der Charme?

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