Und es geht doch! Gerade erst 2 Tage ist’s her, dass ich mich über meine Erlebnisse mit der Basler Gastronomie beschwert habe. Gestern waren wir dann im Restaurant Oliv, das nur ein paar Minuten zu Fuss vom Schützenmattpark weg ist. Und nicht, dass jetzt alle denken, mir gehe’s zu gut – normalerweise gehe ich nicht jeden Tag ins Restaurant.
Das Restaurant ist schlicht und modern eingerichtet, und scheint sehr beliebt für business dinners zu sein, zumindest war Englisch die dominierende Sprache. Macht nichts – wir haben einfach auch fleissig Englisch geredet. Zu unserem Wolfsbarsch mit schwarzem Risotto, Thunfischsteak mit Ricotta-Gnocchi und Rib Eye Steak mit gebratener Polenta hatten wir eine moderat-teure Flasche Dolcetto d’ Alba. Und es hat geschmeckt, wirklich ausgezeichnet! Mein Rib-Eye Steak hat mich wieder einmal bekräftigt, nicht zum Vegetarier zu werden, und der Abschluss mit einer Crème Brulée war dann noch das i-Tüpfelchen (auch wenn die Crème keine schwarzen Vanille-Pünktchen vorzuweisen hatte).
Billig war das nicht. Das Rib-Eye schlug mit 42 Franken zu Buche … aber ausgezeichnet hat es uns geschmeckt. Zum After-dinner-Bier kann man dann ja immer noch in den besagten Pavillon gehen.













